
Die HLR-Alpencrosser:innen zeigen sich sehr erschüttert über die Situation in der Ukraine. Gemeinsam überlegten das Alpencrossteam, was wir tun könnten.
Zur Finanzierung unseres Abenteuers haben wir Schüler:innen einige kleine Jobs übernommen. Unser erarbeitetes Geld sollte ursprünglich in unser Projekt fließen!
Angesichts der aktuellen Situation haben wir gemeinsam beschlossen 1000,– € an Kriegsopfer zu spenden. Uns ist klar geworden, dass ein „friedliches Leben” in Freiheit, wie wir es kennen, schon lange keine Normalität mehr ist. Mit diesem Geld hoffen wir, Opfern und Betroffenen in Kriegsgebieten zu helfen, damit auch diese Kinder, Jugendliche und Erwachsene vielleicht bald wieder die Möglichkeit auf ein friedliches Leben haben.
„Ich finde man sollte in solchen Zeiten versuchen, ein Zeichen zu setzen. Kleine Gesten helfen dabei, egal ob es Geldspenden oder Spenden von Kleidung oder Medikamenten sind. Deswegen finde ich es sehr gut, dass auch wir als HLR-Alpencross, ein Zeichen setzen und mit unserer Geldspende die Kriegsopfer in der Ukraine ein wenig unterstützen.”
Melina (15 Jahre alt), Teilnehmerin des HLR-Alpencross-2022
„Da die Betroffenen leider nicht friedlich leben können und gerade schwere Zeiten erleben, finde ich es gut, dass wir das Geld spenden. Es ist zwar nur ein kleiner Beitrag, aber ich denke, dass wir durch unser Engagement, den Opfern des Krieges ein bisschen helfen können. Hoffentlich bekommen sie wieder die Möglichkeit, ein friedliches Leben zu führen.”
Lara ( 15 Jahre alt), Teilnehmerin des HLR-Alpencross-2022